Imagefilm

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Die Basics

Das produzierende Gewerbe ist trotz des Trends zum Dienstleistungsland nach wie von essenzieller Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Im Zuge der Digitalisierung hat sich daher ein audiovisuelles Genre rund um den sekundären Sektor entwickelt: der Industriefilm.

Dazu gehören unter anderem Repräsentations- und Vertreterfilme, Lehr- und Ausbildungsfilme, Messe- als auch Ausstellungsfilme. Allgemein gilt es, die eigene Professionalität unter Beweis zu stellen.

Für wen geeignet?

Die Einsatzgebiete

Häufig verwenden Wirtschafts- und Industriebetriebe – aber auch Forschungseinrichtungen – Industrievideos, um dem Rezipienten bzw. der Rezipientin technische oder wirtschaftliche Vorgänge nahezubringen. Dann ist vom sogenannten Erklärfilm die Rede.

Industriefilme dienen der Business-to-Business-Kommunikation, die Zielgruppe setzt sich größtenteils aus Kund*innen und Mitstreiter*innen desselben oder eines ähnlichen Fachbereichs zusammen. Daraus ergeben sich andere Kommunikationsbedürfnisse als bei der Produktion von z.B. Imagefilmen.

Was bringt das?

Ihre Mehrwerte

Anstatt Emotionen zu generieren und ein Lebensgefühl zu vermitteln, überzeugen Unternehmen mit einem Industriefilm durch konkrete Fakten, USPs und aussagestarke Argumente von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung.

In maximal zehn Minuten wird unterstrichen, welche Produkte hergestellt werden, welche Fertigungsverfahren beherrscht werden, welche Produktionsanlagen zur Verfügung stehen. Gegebenenfalls werden die Services eines Unternehmens hervorgehoben sowie die neuesten Innovationen vorgestellt.

Ziel des Film ist in den meisten Fällen, Neukund*innen für sich bzw. die Idee zu begeistern.

Wie wird's gemacht?

Die Besonderheiten des Genres

Der Fokus eines Industrievideos liegt zwar eindeutig beim Transport von Informationen, jedoch bedeutet das nicht, dass keinerlei Persönlichkeit gezeigt werden soll. Die Mitarbeiter*innen sind, was den Laden buchstäblich am Laufen hält. Mit dem entsprechenden Video erfahren sie die Wertschätzung ihres Betriebs. Neben Schauspieler*innen agieren auch sie als Protagonist*innen und können so auf authentische Art und Weise die zu bewerbenden Produkte vorführen, ihre Arbeitsweise oder die Produktionsprozesse an Maschinen demonstrieren.

Übliche Elemente des Industriefilms sind geometrische Formen, Tonaufnahmen der massiven Geräte und die einzelnen Arbeitsschritte des Produktionsprozesses in chronologischer Reihenfolge. Ein dynamischer Schnitt, Slowmotion- und Luftaufnahmen perfektionieren das Gesamtwerk.

Kurz und knapp:

Warum ein Industriefilm sinnvoll ist.

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